Was ist EDM?

Electronic Dance Music, auch kurz „EDM“, legte in den letzten Jahren gewaltig an Popularität zu. In Diskotheken, auf Parties, auf etlichen Festivals, überall wird sie gespielt. Und sie findet Anklang.

Seit 1970 erfreut sich die Menschheit elektronisch erzeugter Klänge. Dieses Musikgenre enthällt zahlreiche Richtungen, die sich unterscheiden. Zu den bekanntesten und beliebtesten Arten zählen „Progressive House“, „Big Room“, „Melbourne Bounce“, „Future House“, und „Hardstyle“, die von verschiedensten Djs produziert, verkauft, und repräsentiert wird. Der wohl jüngste Star-Dj in dieser Szene ist „Martin Garrix“. Mit seinem Song „Animals“ schaffte es der 18 jährige Holländer ganz nach oben. Heute spielt er seine Musik auf den größten Bühnen der Welt und verdient Unmengen an Geld mit seinem Beruf.

Elektronische Musik ist einfach, doch Leute lieben sie. Ein klassischer Song setzt sich aus einem Aufbau, einem Hauptteil, einiger gesungener Zeilen, und einem Endteil zusammen.

Festivals, wie zum Beispiel das „Tomorrowland“, das Electric Love Festival“, oder das „Ultra Music Festival“ repräsentieren Liebe, Freude und Freiheit, und zeichnen sich durch deren rießiegen Bühnen, Lichteffekten und Star-Djs aus. Ein Festival dauert im Schnitt 3 bis 4 Tage, wo entweder im Hotel, im Wohnmobil oder auch im Zelt übernachtet werden kann.

Um elektronische Musik selbst zuproduzieren, oder zusammen zu mixen , erfordert es an Equipment. Zu den wichtigsten Instrumenten gehören die Turntables und der Mixer. Die wohl bekannteste Marke ist hierbei „Pioneer“, die qualitativ hochwertige Produkte herstellt, und sich zur Zielgruppe die Disc Jockeys anvisiert hat. Die Preise bewegen sich von 800 Euro aufwärts. Künstler wie Hardwell, Showtek, Oliver Heldens und Tiesto verwenden diese ebenso.

Entweder man liebt es, oder man hasst es. Der EDM-Boom in den vergangen Jahren spricht für sich, und auch die Zahlen im Handel sind enorm gestiegen. Der Trend wächst und immer mehr begeistern sich für diese Musik.

Was kostet das Apple Music Abo?

Was kostet ein Abo bei Apple Music?

Was wird benötigt, damit man Apple Music auch nutzen kann

Hier kann man alle Geräte mit iOs, also IPhones, IPads und IPod touch sowie Apple Watch von Apple nutzen. Hier überall ist die Funktion Apple Music enthalten.

Kostenloses Probe-Abo

Hier hat man die Möglichkeit, bei Apple Music ein auf drei Monate begrenzte, kostenfreies Probeabo abzuschließen.

Was kostet ein Musik-Abo nach Abschluss nach Durchlauf des Probe-Abos?`

Hier hat sich Apple an den Branchenstandards orientiert und verlangt 9,99 Dollar pro Monat. Hier liegt Apple ungefähr im Preisbereich von Spotify oder Deezer. Zusätzlich gibt es noch ein Familien-Abo für 14,99 Dollar. Hier können dann bis zu sechs Familienmitglieder gemeinsam so ein Abo nutzen.

Was erhält man dafür?

Mit dem Abschluss eines Abos hat man den Zugriff auf das gesamte Musikangebot von Apple. Hierbei hat man dann die Wohl, ob man die Musik in Form von Stream hören möchte oder ob man es auf sein Gerät herunterladen will. Ebenfalls hat man dann zusätzlich noch den Zugriff auf das Internetradioangebot von Apples.

Was steckt hinter den Apples Radiosendern?

Der Konzern bietet neben dem Radiosender Beats 1 noch weitere Radiokanäle an. Hierbei handelt es sich um Kanäle, die von einem über die Welt verteilen Team von DJs mit der jeweiligen Musik bestückt werden. Beats 1 ist jedoch der einzige Sender, die Live sendet und wo auch die dort tätigen Moderaten Live-Interviews von Pop-Stars senden.

Was geschieht mit der Musik in der eigenen Musikbibliothek?

Diejenige Musik, die man vor Abschluss eines Apple-Music-Abos gespeichert ha oder die während einer Mitgliedschaft gekauft wird oder die auf den Rechner übertragen wird, wird hiervon nicht berührt. Diese Musik kann gleichzeitig zum Streamingdienst-Angebot weiter ganz normal angehört werden. So ist in der Musik-App für iOS ein Reiter für „Meine Music“ und ein Reiter für „Apple Music“ enthalten.

Weshalb Voice of Germany erfolgreich ist

 

Es gibt eine einfache Theorie, weshalb die RTL Castingshow Voice of Germany so erfolgreich ist. Diese enthält nicht die ganze Wahrheit über den Erfolg von The Voice of Germany, stellt aber einen der wichtigsten Aspekte da.

Die Identifizierung mit den Künstlern

Die einfache Theorie ist, dass sich Zuschauer mit den teilnehmenden Sängern und Künstlern identifizieren können. Sie können sich diese als Vorbilder wählen. Durch das sicherlich große Talent, das viele dieser Menschen im gesanglichen Bereich zur Schau stellen, werden sie als Vorbild wahrgenommen. Dazu trägt auch bei, dass sie vom Publikum gefeiert und bejubelt werden, was nochmals ihren Erfolg signalisiert. Aufgrund eines persönlichen Musikgeschmacks oder anderer Vorlieben sucht man sich nun einen Künstler aus, den man unterstützt und den man als Vorbild wahrnimmt.

Was trägt dies zum Erfolg von The Voice of Germany bei?

Für die Teilnehmer hängt viel davon ab, welche Platzierung sie erreichen. Oft ihre gesamte folgende Karriere. Und in jeder Runde kann es für jeden Teilnehmer der Castingshow zu Ende sein, denn in jeder Runde werden einzelne Teilnehme ausgesiebt, später von den Zuschauern selbst. So kann man mit seinem eigenen Star mitfiebern und ihn durch seine Anrufe auch persönlich unterstützen. Dies sorgt auch für die hohen Verkäufe an den, bis auf das Finale, Coversongs der Künstler. Diese kann man durch den Kauf unterstützen, was den Veranstaltern viel Geld bringt.
Nach der Theorie garantiert diese Identifikation mit den Teilnehmern, dass viele Menschen auch über die gesamte Staffel hinweg zuschauen und das Voice of Germany erfolgreich ist. In Wirklichkeit wird es wohl auch noch an vielen anderen Dingen liegen, beispielsweise am oft großem stimmlichen Talent der Sänger und der oft guten Show, die während der Sendung gezeigt wird.

Unser Star aus Oslo

Oslo – Mit einer guten Show, und einer soliden Performance gewinnt Lena Meyer Landruth den Grand Prix. Erstmals nach 28 Jahren gelingt es einem deutschen Künstler, oder einer deutschen Künstlerin, diese Veranstaltung wieder nach Deutschland zu holen. Nach der Sängerin „Nicole“, mit ihrem Song „Ein bisschen Frieden“, der unangefochten ein Hit war, haben es viele für Deutschland versucht. Ernstzunehmende Künstler, gecoacht von Ralf Siegel, verrückte Teilnehmer wie Guildo Horn, aber auch Castingkandidaten, aus der Sendung TV-Total.

Vor einigen Jahren machte es sich der ehrgeizige Metzger aus Köln, Stefan Raab, mit seiner Sendung TV-Total zur Aufgabe den Grand Prix zu gewinnen. Er hatte sich damit eine Aufgabe gesetzt, die groß war, vielleicht ein Stückchen zu groß. Auch Raabs Kandidaten, allesamt gute Künstler, keine Frage, scheiterten Reihenweise, oder konnten gar nicht Teilnehmen, weil sie bereits im Vorentscheid rausgeflogen waren. Aber Stefan Raab wäre nicht Stefan Raab, wenn er aufgeben würde. Dank seiner enormen hartnäckigkeit, und seinem fast schon perversen Siegeswillen, den er in seinen „Schlag den Raab“ Sendungen gerne zur Schau stellt, hat er es geschafft eine Künstlerin zu finden, die den Traum wahr machen konnte.

Lena Meyer Landruth, seit kurzem nur noch Lena, wurde bereits seit Tagen als Favouritin gehandelt. So richtig glauben konnte aber niemand daran. Zu schlecht waren die Ergebnisse der letzten Jahre, trotz guter Songs, und ernstzunehmender Künstler.

Der Kometenhafte Aufstieg machte Lena schon in den letzten Wochen schwer zu schaffen, war sie doch vor wenigen Monaten noch vollkommen unbekannt, und erst durch Stefan Raab bekannt geworden. Während sie in Deutschland schnell Erfolge verbuchen konnte, und ihr Lied im Radio rauf und runter gespielt wurde, war Lena selbst schon gut gestresst durch die vielen Auftrtte die sie verbuchen konnte. Schnell war sie zu Deutschlands Liebling geworden. Als es dann bereits nach wenigen Abstimmungen beim Grand Prix hieß :“… and inally our Twelve Points go to Germany“ war die Sensation perfekt. Seit Jahren hatten wir diesen Satz nicht mehr gehört. Anfangs war es noch ein nervenzerreißender Kampf zwischen Deutschland, der Türkei und Belgien. Mit jedem einzelnen Punkt für Deutschland wurde der Jubel auf den Rängen größer. Doch als Lena, für Deutschland führte, und diese Führung nicht nur halten konnte, sondern nach der 20.ten Abstimmung quasi fest stand das sie gewonnen hatte, wurde es ruhig. Dieses Ereignis, und dieser Sieg, der eine Absolute Sensation darstellt war so unglaublich das er wie eine Betäubung wirkte. Lena war fertig, und konnte es selbst kaum glauben.

Ja kleine Lena, du musstest ich nicht ausziehen, und nicht mit bunten Federn schmücken, um zu gewinnen. Es war einfach eine gute Show, die zum Sieg geführt hat. „… this is so crazy …“ sagte sie selbst noch während der Zugabe, und es ist auch ein bisschen verrückt. Nach 28 Jahren hat es Deutschland geschafft endlich mal wieder zu gewinnen. Lena Meyer Landruth steht mit Sicherheit eine große Karriere bevor, die mit diesem Kometenhaften Aufstieg gerade erst begonnen hat.

Musikproduzent werden

Musikproduzent werden, stellt für viele Musik begeisterte Menschen einen der Traumberufe überhaupt dar. Viele bringen mit ihm Branchen Stars in Verbindung, die mit einem besonders interessantesten Lifestyle z. B. im Bezug auf Mode Einfluss auf ihre Zuhörerschaft ausüben. Daher gilt: Je erfolgreicher, desto größer das Idolisierungs Potential.
Mann sollte jedoch bei realistischem Betracht der Chancen als talentierter Nachwuchs Musikproduzent werden zu können

Man als ambitionierter Nachwuchs Musikproduzent hat, unbedingt über den Tellerrand schauen um sich einen reellen Überblick darüber zu verschaffen ob es sich für einen persönlich lohnt in Richtung Professionalität zu arbeiten.
Die Aufgaben des Musikproduzenten sind jedoch gut vergleichbar mit denen des
Film-Regisseurs. Er ist letztlich das gestaltenden Element, welches die Künstler durch die Tonaufnahmen lenkt. Er hat den Überblick über die verschiedenen Rollen Interpreten als auch der verwendeten Geräte in seiner Komposition.
Zu empfehlen ist daher generell ein breit gefächertes Wissen über möglichst viele Bereiche Musik-Welt. Ein oder mehrere Instrumente zu spielen kann bei dem Vorhaben Musikproduzent werden zu wollen ein wichtiger Vorteil sein.

Wichtig ist hierbei vor allem die eigene Kreativität. Soll heißen die Fähigkeit sich in und mit seinen Projekten auszuleben und nicht nur die eigenen, sondern auch die Visionen anderer sowohl ins Musikalische als auch über verschiedenste Hilfsmittel ins Digitale zu übertragen.
Die Fähigkeit die Künstler miteinander in Szene zu setzen steht dabei natürlich über dem Ganzen.
Musikproduzenten werden in der Regel für Künstler von einer Plattenfirma angestellt. Die dabei entstehenden Rechte werden übernommen. Im Rahmen eines Auftrags leiten sie dann die Produktion. Der entsprechende Künstler wird dabei solange produziert, bis er mit den Songs zufrieden ist. Musikproduzenten werden während ihrer Arbeitet geringem Risiko ausgesetzt, da ihm regelmäßig neue Künstler zugewiesen werden.
Die zweite Möglichkeit Musikproduzent werden zu können, besteht darin auf eigene Rechnung zu arbeiten, sowie keiner Plattenfirma zu unterstehen. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.
Garanten für den eigenen Erfolg gibt es natürlich nicht. Es gibt jedoch einige Empfehlungen die sich bewährt haben wenn es um die Repräsentation des eigenen Projektes geht:
Den eigenen Produktionsbereich über verschiedene Genres auszuweiten und zu wissen wie man sich von anderen Interpreten inspirieren lässt ohne deren Stilen zu nahezukommen, ist essentiell. Das eigene Können lässt sich aber letztendlich nicht nur darüber definieren. Das wirkliche Verständnis sowie die Liebe zur eigenen Komposition und das stetige erweitern der eigenen Visionen sind wesentliche Leidenschaften die dem angehenden Helfen Musikproduzent zu werden.
Um die Chance zu erhöhen sich einen der Plätze das Berufsbild zu sichern kommen verschiedene Ausbildungen in Frage. Daneben kann auf private Hochschulen zurückgegriffen werden. An der man professionell lernt Musikproduzent zu werden.